Diese Woche!

Morgen beginnen wir unsere große Warm-up-Woche mit dem letzten Jenseits von Millionen Bingo vor dem Festival im Cafe Royal, unserem legendären kurze-Hosen-Bingo!
Am Donnerstag präsentieren wir euch dann gemeinsam mit Sinnbus, Future Sailor Concerts und Dq Agency einen fantastischen Konzertabend mit Lessons, Yeah But No und HAYUNG im Urban Spree. (FB-Event: Lessons & Yeah But No & Hayung).
Und am Samstag fahren wir mit Botschaft und Mondo Fumatore raus zum Parkclub Fürstenwalde und feiern nochmal richtig, bevor wir in die ganze heiße Phase der Festivalvorbereitungen einsteigen. (FB-Event: Jenseits von Millionen Warm-Up w/ Botschaft & Mondo Fumatore)
Wer an allen drei Abenden dabei ist, bekommt ein Geschenk!

Mehr Bands!

Wir freuen uns über alle Maßen, euch die nächsten vier Bands zu verraten, die wir euch dieses Jahr präsentieren dürfen:

Die Sterne
Sie waren immer da und immer wichtig, seit 25 Jahren. Die Beiläufigkeit, mit der sie Einflüsse aus Hip Hop, Soul und Funk, dann Disko und zuletzt Psychedelic-Pop in die eigene Schnoddrigkeit überführt und dort zu pointierten Beobachtungen verdichtet haben, ist einfach unglaublig. Sie bringen den Groove in trostlose Verhältnisse und stellen die richtigen, die interessanten Fragen. Wir können es kaum fassen!

LeVent
Selbst in ruhigen Momenten haben LeVent Power ohne Ende. Dass das Instrumentarium aus zwei Bässen, Schlagzeug und Gesang besteht, ist daran sicher nicht ganz unschuldig, doch auf den bloßen Druck ihrer Werkzeuge verlassen sie sich an keiner Stelle. Stattdessen spielen sie einfach unglaublich tight, ausgeklügelt und mit einer hypnotisierenden Präsenz, die keine Gitarre vermissen lässt.

Voodoo Beach
Alles fließt, durchläuft die verschiedensten Formen, wird weggespühlt und taucht am Ende wieder auf. Von einer Welle aus betörendem Psychedelic Blues Rock in die Tiefen des Meeres fortgerissen, umspielen uns Voodoo Beach mit mysteriösen Vibes aus minimalistischen Beats, hypnotisierenden Bassläufen und Gitarren, die mit einem Bein auf dem Surfbrett stehen.

Heim
Dass zwischen all der Nostalgie im 90er-Indierock-Revival noch Platz für einen frischen, ganz eigenen Entwurf wäre, hätte wohl kaum jemand gedacht, bevor Heim mit ihrem Album „Palm Beach“ um die Ecke kamen. Getrieben von einer stürmischen Rhythmusgruppe schiebt sich eine Gitarre durch die Arrangements, die elegant durch melodische Bögen stolpert, um sich später zu den schönsten Noise-Wänden aufzutürmen. Dazwischen Texte, die gleichzeitig ungekünstelt und poetisch sind, mit direkter Sprache im Ungefähren bleiben und doch alles sagen.

Bingo

Wir spielen heute wieder Bingo im Café Royal gegen schlechtes Wetter! Kommt vorbei!