Line-up

Hier sind sie, die nächsten Bands für’s Jenseits von Millionen 2017!

Wilga
Seit 2012 schreiben Wilga in Gdańsk an der Ostsee an ihrer Version von Post-Rock. Ganz ohne die üblichen Genre-Klischees und mit viel Wärme und Pop und Soul sind sie eine der interessantesten polnischen Bands überhaupt. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum von 2014 haben sie komplett selbst aufgenommen und veröffentlicht – in einer selbstgebauten, aufklappbaren Holzhülle! Die ist leider schon ausverkauft und wir darum gespannt auf den Nachfolger!

Hanna Leess
Die amerikanische Multiinstrumentalistin schreibt ganz unglaubliche Popsongs zwischen Funk und Blues und Folk. Mit brüchiger, rauher Stimme und ohne Kompromisse. Ihre Songs entstehen oft spontan, innerhalb von 15 Minuten hat sie alles im Kopf zusammen. Gemeinsam mit Tom Osander, dem ehemaligen Drummer von Damien Rice, braucht sie sie nur noch aufzunehmen. Bauchentscheidungen sind ihr Ding und das sind ja auch meistens die besten.

KARIES
Sparen wir uns die Wortspiele und kommen gleich zum Punkt: Karies sind der Wahnsinn. Wiederholungsschleifen ziehen in einen Strudel und hypnotisieren das Kaninchen vor der Schlange. Bass und Schlagzeug schieben verhallte Gitarren durch düstere, abgründige Songs, über die minimalistische Texte mehr gesprochen als gesungen werden. Voller Unbehagen, kalter Distanz und Entschlossenheit. Es geht sich aus.

Ilgen-Nur
Herrlich leichten 90er-Slacker-Indie-Pop mit melancholisch-verträumter Note spielt die Hamburgerin Ilgen-Nur Borali mit ihrer Band, bestehend aus Paul Pötsch von Trümmer und Simon Starz. Ihre erste EP „No Emotions“ erscheint im Sommer auf dem Kassettenlabel Sunny Tapes und wurde von Max Rieger von Die Nerven und All Diese Gewalt produziert. Ein perfekter coming-of-age-Soundtrack mit Songs über Zukunftsängste, Fahrrad fahren und Augenringe.