Die ersten Bands

Die letzten Frühbuchertickets sind weg und hier kommen, wie versprochen, die ersten vier Bands:

A Tale Of Golden Keys
In dem kleinen Örtchen Eckersmühlen bei Roth (das liegt bei Nürnberg) finden A Tale of Golden Keys die Ruhe, die sie brauchen, und vertonen im über 100 Jahre alten, schiefen Haus der Oma von Schlagzeuger Jonas die romantischen Seiten der Abgeschiedenheit in getragene Popsongs voller innerer Ruhe und (angesichts des aktuellen Albumcovers) den Ausbruchsfantasien von Dinosauriern.

Die Heiterkeit
„Alles ist so neu und aufregend“ hieß es bei Die Heiterkeit von Anfang an und nun, im verflixten siebten Jahr, stehen alle Zeichen auf Neuanfang für Stella Sommer als nunmehr letztem verbliebenen Gründungsmitglied der Band, die ihrer Begeisterung für Pferde auf Plattencovern, T-Shirts und Pullovern Tribut zollt und somit offenbart, was ihnen und ihrem unbeeindruckten Logo die Mundwinkel nach oben treibt.

Girlie
Die drei Kakteenfreunde schmettern den riot-Kids gutgelaunten, schrammeligen Indie-Punk im Affenzahn um die Ohren, um sich plötzlich mitten im Song zurückzulehnen, die Hände hinterm Kopf verschränkt, für eine Runde Feedback & Noise (oder zwei oder drei Runden), für eine ausdauernde, sich immer weiter und weiter aufwallende Spannungssteigerung, an deren Ende eine vollendete Melodie steht, die die riot-Kids und deren Eltern umarmt.

Locas In Love
Schon ewig, wahrscheinlich so lange es uns gibt, haben wir Locas In Love auf unserem Wunschzettel stehen, der mit Dackeln und Karpatenhunden so vollgemalt ist wie ihr bisheriges, sich immer wieder mit den falschen Orten, dem Leben an ebendiesen und der Sehnsucht nach anderen Orten beschäftigendes, fantastisch seltsames Werk, das die Möglichkeiten von Popmusik auslotet.

Und ein Facebook-Event haben wir jetzt auch!