Ab sofort gibt es Tickets! 100 Frühbuchertickets liegen in unserem Onlineshop für euch bereit.

Außerdem steht unser Spendenziel 2014 fest: Wie in den letzten beiden Jahren werden mit 2€ jedes verkauften Festivaltickets und allem Geld, das nach Abzug der Festivalkosten auf der Haben-Seite steht, die Berliner Kinderhilfsorganisation Raise a Smile e.V. in ihrer Arbeit unterstützt. Nachdem Schulbücher angeschafft und eine mobile Schule für Kinder in entlegeneren Gebieten Sambias ohne regelmäßigen Zugang zu Schulbildung unterstützt werden konnten, geht es nun darum, die Arbeit von zwei Mitgliedern von Raise a Smile im Rahmen des Muzanga Education Projects im Osten Sambias zu fördern. Zusätzlich zur Schulbildung für Kinder durch lokale Lehrer und geschulte Gemeindemitglieder werden wichtige Workshops zu Themen wie HIV/AIDS, Gewinnung von sauberem Trinkwasser, Hygiene und Malaria angeboten. Für den letzten dieser Workshops werden wir alle zu Paten, die Spendengelder des Jenseits von Millionen 2014 werden zur kompletten Finanzierung eingesetzt.

Malaria ist eine Infektionskrankheit, die durch den Stich der weiblichen Anopheles-Mücke übertragen und von Parasiten hervorgerufen wird. Besonders gefährdet sind Kinder unter fünf Jahren, die etwa die Hälfte aller Malaria-Todesfälle ausmachen. Jeden Tag sterben drei Kinder an Malaria in einem Land mit nur 13 Millionen Einwohnern (Quelle: The 2013 Millennium Development Goals Report for Zambia). Viele Menschen in Sambia, vor allem in den ländlichen Gebieten haben zu wenig Informationen über die Übertragungswege, die mit sich bringenden Gefahren und den möglichen schweren Verlauf der Infektion nach einem Mückenstich und wie sie sich davor schützen können. Ziel der Workshops von Raise a Smile ist die Verbreitung von Informationen über Malaria, Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung von Infektionen und die richtige Identifikation von Symptomen, um eine schnelle Behandlungen zu ermöglichen. Dabei werden in Zusammenarbeit mit einheimischen Experten, u.a. Ärzten und Krankenschwestern, Mitglieder der Gemeinden geschult. So können diese in ihren Dörfern Informationen über Malaria weitergeben und die Maßnahmen zur Bekämpfung begleiten.